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Köder
Jerkbait
18.05.12 @ 04:22
Jerkbait
Eingestellt am 09.04.10 @ 14:48 von
Robert
Englisch für "Wurfköder".
Jerkbaits sind moderne Kunstködern, die optische und akustische Reize sehr gut kombinieren. Da die Jerkbaits im Vergleich zum Wobbler sehr wenig Eigenaktion haben, muss man sie durch die entsprechende Führung zum Leben erwecken.
Man unterscheidet 2 Varianten:
Glider (Gleitende Jerkbaits):
Glider sind so gebaut, dass sie mit jedem Rutenschlag im Wasser hin und her schwadern und in den Einholpausen im Wasser schweben oder ganz langsam etwas absinken, um bei der nächsten Bewegung wieder die Richtung zu wechseln.
Glider imitieren flüchtende oder bereits angeschlagene Beutefische. Die sinkenden Glider beginnen ihre Aktivitäten in der Einhol-Wassertiefe, die Top-Water-Jerks bleiben an der Wasseroberfläche.
Diver (Tauchende Jerkbaits):
Taucher-Wurfköder. Diver-Jerkbaits tauchen vorwärts ins Wasser ab, wenn du die Rute entsprechend schlägst. Beim Einholen tauchen die Divers dann wieder auf. Wenn du das Einschlagen und Einholen in einem ruhigen Rhythmus durchführst, hast du grosse Chancen auf einen Anbiss wenn der Diver auftreibt. Divers gibt es als unbebleite oder bebleite Ausführungen. Die Nase ist keilförmig und die Schwanzschaufel meist biegbar, damit du die Tauchtiefe einstellen kannst (nach unten biegen = grössere Tiefe). Mit den einfach zu führenden Divers kannst du auch Wassertiefen von mehr als 4m befischen.
Beide gibt es in schwimmender und sinkender Version. Für Anfänger ist jedoch eher der Diver zu empfehlen, da dieser leichter zu führen ist, als der Glider.
Beim Jerken empfiehlt man eine kurze, harte Rute und eine Spinnstange anstatt einem Stahlvorfach, da der durch ständige Drehungen schnell kaputt gehen würde. Entscheidend beim Jerken ist aber vor allem die Köderführung.
Wobbler oder Jerkbaits selber bauen:
Bericht und Bauanleitung
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jerky
- 20.10.10 @ 21:03
danke jungs weiter soooooooooooooooooooooo
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