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Angelpraxis
Methoden
Faulenzer-Methode
23.05.13 @ 06:10
Faulenzer-Methode
Eingestellt am 09.04.10 @ 16:21 von
Robert
Mit der Methode werden bevorzugt grosse Flüsse, aber auch Seen befischt. Die Faulenzer-Methode ermöglicht vor allem eine perfekte Köderkontrolle. Es besteht aber sehr schnell die Gefahr, unregelmässig zu fischen und den Kontakt zum Köder zu verlieren.
Bei dieser Methode wird der Köder gerade aus oder leicht stromabwärts geworfen. Die Schnur sollte man auf Spannung halten und warten bis der Köder auf Grund absinkt. Wenn er dort aufschlägt, wird die durchhängende Schnur sofort wieder eingeholt, so dass der Kontakt zum Köder gewährleistet bleibt. In der Stellung macht man 3 bis 5 mittelschnelle Umdrehungen mit der Rolle und lässt den Köder daraufhin erneut absinken. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Schnur immer straff bleibt und niemals durchhängt. Besonders, weil die meisten Bisse in der Absinkphase passieren. Wichtig ist, dass man beim kleinsten Verdacht eines Bisses sofort anschlägt. Bei der Methode wird die Rute nicht viel bewegt, nur noch zum Anhieb, ansonsten läuft das ganze Köderspiel nur über die Rolle.
Rute
Wichtig sind vor allem harte und steife Ruten. Je ruhiger das Wasser, desto eher darf die Rute etwas weicher sein.
Rolle
Eine sauber arbeitende Stationärrolle mit mittlerer Übersetzung und gut funktionierender Bremse ist von Vorteil. Es werden meistens Rollen mit Frontbremse bevorzugt.
Schnur
Um den direkten Draht zum Köder zu haben, ist eine geflochtene Schnur perfekt geeignet, da diese kaum Dehnung hat und somit eine gute Köderkontrolle gewährleistet.
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jannikg2b
- 02.06.12 @ 19:00
einen wirklich guten rat ich werde ihn einmal ausbropieren.
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