Kurz nachdem neuseeländische Freiwillige zahlreichen Grindwalen von der Küste wieder ins Wasser geholfen hatten, sind etwa 40 der Tiere erneut gestrandet.
Die Wale gehören zu einer grösseren Gruppe von etwa 100 Meeressäugern, die am Montag an der Golden Bay auf der Südinsel gestrandet war. Dies teilt die Umweltschutzbehörde am Dienstag mit. 34 der ursprünglich gestrandeten Wale seien verendet, gut 60 Tieren sei ins Wasser geholfen worden. Aber nur 26 seien dann ins offene Meer geschwommen und der Rest zurückgekehrt.
Für die kurz danach wieder gestrandeten Wale schwand dagegen die Hoffnung, dass sie es bei steigender Flut ins Meer zurück schaffen würden. Die nächste Chance komme in der Nacht, allerdings könne den Tieren dann nicht mehr geholfen werden.